Im Oktober standen viele Arbeitsschritte rund um eine Fernsitzung im Mittelpunkt: Verbindung starten, Dateien übertragen, Benachrichtigungen sehen und eine Sitzung sauber beenden. Gerade diese Details prägen den täglichen Einsatz.

Eine wichtige Neuerung ist die Dateiübertragung direkt aus dem Optionsmenü eines Computers, ohne vorher den entfernten Desktop zu öffnen. Die bisherigen Anforderungen an Zugriffskennwort und lokale Freigabe bleiben erhalten. Bei reinen Dateiübertragungen wird unnötige Bild- und Videoübertragung reduziert. Auch das Schließen des Dateifensters wurde verbessert, damit eine laufende Desktopsitzung nicht versehentlich endet.

Unter Android wurde die Sitzungsleiste mit Tastatur, Aktualisieren, Kopieren, Texteingabe, Dateien und Werkzeugen übersichtlicher gestaltet. Hoch- und Querformat sind besser abgestimmt. Der Verbindungsaufbau wird deutlicher angezeigt, und mehrfaches Tippen auf Connect soll nicht zu überlappenden Aktionen führen.

Für Windows gab es weitere Verbesserungen bei Sitzungen, Zwischenablage, Verbindungsstatus, Chat und dem Teilen von Geräten per QR-Code. Eine frei wählbare Gerätekennung wird weiterentwickelt; bestehende Machine IDs müssen dabei kompatibel bleiben.

Auch an Linux, macOS und FreeBSD wird weiter gearbeitet und getestet. Die Website bietet überarbeitete Download-Hinweise sowie Verbesserungen für Barrierefreiheit und Suchmaschinen-Metadaten. Verfügbarkeit und Umfang hängen von Plattform und Programmversion ab.